So läuft es technisch ab
Der Nutzer eröffnet ein eigenes Konto bei einem Broker und verbindet dieses mit einem Signalgeber. Öffnet der Signalgeber eine Position, wird auf dem verbundenen Konto eine entsprechende Position mit angepasster Grösse eröffnet.
- Das Kapital bleibt auf dem eigenen Konto.
- Positionsgrössen werden anhand des Kontoguthabens skaliert.
- Die Verbindung kann in der Regel jederzeit beendet werden.
Welche Kosten entstehen typischerweise
Neben Spread und Kommission des Brokers können Performance-Beteiligungen oder Abonnementgebühren des Signalgebers anfallen. Diese Kosten wirken direkt auf das Ergebnis und sollten vor der Nutzung vollständig bekannt sein.
Wo die Risiken liegen
Copy Trading reduziert nicht das Marktrisiko. Verluste des Signalgebers werden ebenso gespiegelt wie Gewinne. Zusätzlich kommen Ausführungsunterschiede, Slippage und Verzögerungen hinzu.
- Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.
- Ergebnisse der Vergangenheit sagen nichts über die Zukunft aus.
- Ein Wechsel der Strategie durch den Signalgeber ist selten transparent angekündigt.
